Evangelisch Freikirchliche Beratungsstelle Hamburg

Grindelallee 95, 20146 Hamburg, Telefon: 040-41 75 04
www.efb-hamburg.de
beratung[at]efb-hamburg[dot]de

Angebot der Beratungsstelle

kompetent  verschwiegen zugewandt

Die Evangelisch-Freikirchliche Beratungsstelle (EFB) wurde am 15. Juni 1994 in Hamburg gegründet. Die Rechtsform der EFB ist die eines eingetragenen Vereins. Dieser besteht aus Einzelpersonen, Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden, dem Albertinen Diakoniewerk und dem Diakoniewerk Tabea.

Die Beratungsstelle (BS) steht jedem offen. In der Beratung wird kein Unterschied gemacht zwischen Bekenntnis, sozialem Stand, politischen und weltanschaulichen Überzeugungen.

Die BS ist Ausdrucksform der diakonischen und seelsorgerlichen Verantwortung der christlichen Kirche. Der Zweck der Einrichtung ist es, Menschen, die auf Grund ihrer seelischen Verfassung auf die Hilfe anderer angewiesen sind, in Ehe-, Partnerschafts-, Familien-, Erziehungs- und Lebensfragen beratend zu begleiten. Dies geschieht durch beratende und therapeutische Gespräche von Fachkräften, die unter Supervision arbeiten, sowie durch prophylaktische Maßnahmen, Öffentlichkeitsarbeit und Kooperation mit anderen Fachkräften und Institutionen.

Die Beratungsarbeit erfolgt gemäß den Leitlinien der EKFuL „Psychologische Beratung in der Kirche“ von 1999.

Zwei Erweiterungen des Angebotes haben sich im Laufe der Jahre ergeben: Seit 1997 besteht zusätzlich das Angebot der Beratung in rechtlichen Fragen durch einen Juristen. Seit 2002 bietet die BS auch Supervison/Coaching für soziale Einrichtungen sowie Gemeindeberatung für Kirchgemeinden an.